Für viele Kanzleien war das beA der erste Kontakt mit dem elektronischen Rechtsverkehr. Die Diskussionen um das beA haben ein wenig den Blick darauf verstellt, dass der elektronischen Rechtsverkehr noch wesentlich mehr Aspekte zu bieten hat, die Einfluss auf  die Arbeitsweise des Rechtsanwalts jetzt und in Zukunft mit sich bringen werden. Die Erfahrungen aus der „Papierwelt“ werden teilweise nicht mehr weiterhelfen.

Umdenken in das elektronische Zeitalter ist notwendig, nicht nur um Haftungsfallen wirksam begegnen zu können.

Dieses wichtige Thema wird Gegenstand von einer Fortbildungsveranstaltung mit dem Titel

"Der elektronische Rechtsverkehr – die anwaltliche Tätigkeit im digitalen Zeitalter – Überblick über beA, elektronische Kommunikation mit Gerichten und Haftungsfallen"

sein, die der Vorstand der Rechtsanwaltskammer für Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Hamm anbieten wird. Am Freitag, 04.10.2019, 13:30 – 19:00 Uhr, wird Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, Geschäftsführer der Westfälischen Notarkammer und zugleich Vorsitzender des Ausschusses „Elektronischer Rechtsverkehr“ der Bundesrechtsanwaltskammer, nicht nur über seine Erfahrungen mit dem beA berichten. Er wird auch einen Ausblick auf die weitere Entwicklung geben und Risiken für die Anwaltschaft, die mit der Ausweitung des elektronischen Rechtsverkehrs einhergehen, aufzeigen. Nutzen Sie diese Möglichkeit zum Blick in die Glaskugel – wobei die Glaskugel ja schon bereits kodifiziertes Recht ist!

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte die Möglichkeit der Onlinebuchung unter https://www.rechtsanwaltskammer-hamm.de/ausbildung/aktuelle-seminare.html.

Die Teilnahmegebühr beträgt 75,00 €. Es gelten die üblichen Anmeldebedingungen.